#Surfshark #VPN vs. konventionelles VPN

Surfshark VPN vs. konventionelles VPN


VPN ist nicht gleich VPN. Soviel steht schon mal fest. Doch was ist ein VPN und was ist anders an einem VPN von Anbietern wie NordVPN oder Surfshark?

Erstmal VPN ist die Abkürzung für "Virtual Privat Network", also zu Deutsch ein virtuelles privates Netzwerk. Thema ist eine ggf. auch verschlüsselte Verbindung von Punkt A zu Punkt B. Punkt A, der Server in der Firma oder zu Hause auf den man bspw. von unterwegs aus, wie in einem Hotel etc.  zugreifen möchte. Zugreifen im Sinne von auf Daten zugreifen oder auf Anwendungen zugreifen, welche eben auf diesem Server zur Verfügung stehen.

Befinden wir uns regulär innerhalb des eigenen Netzwerks greifen wir direkt auf den Server zu. Punkt A und Punkt B sind innerhalb des gleichen physikalischen Netzwerkes. Nun können wir auch Standorte miteinander vernetzen und dann wäre Punkt A bspw. im physikalischen Netzwerk in Berlin und Punkt B in bspw. Frankfurt am Main. Jetzt könnte man diese über eine eigene sogenannte Standard-Festverbindung machen. Also ein WAN. Ein Wide Area Network.

Das alles ist recht prima, aber eine Standard-Festverbindung eine teure Sache und diese wird eben in der Regel fest zwischen den beiden Punkten A und B eingerichtet und steht dann mal soweit fix. Heute zu Tage geht es aber um Mobilität und wir wollen eben von einem Notebook bspw. wo auch immer auf der Welt auf den heimischen Server zugreifen und dass bitte möglichst sicher. Supi - dann sind wir beim Thema VPN. Das richtet man entsprechend auf dem Router ein und mit etwas Software stellt man dann eine VPN Verbindung her. Soweit mal ganz grob skizziert wie das läuft um es mal etwas besser einordnen zu können.

Mit alle dem haben VPN Lösungen, wie NordVPN oder Surfshark nicht viel zu tun. Bei diesen VPN's geht es vielmehr darum anonym zu surfen, also nicht mit der IP Adresse erkannt zu werden, welche der heimische Router/Server oder das Notebook bspw. bekommen hat, während man mit dem Internet verbunden ist. Betrachten wir mal genauer Surfshark, denn entgegen NordVPN ist bei Surfshark kein Geräte Limit im Preis und dieser ist sogar noch etwas günstiger als beim deutlich bekannteren Mitberwerber NordVPN. Je nach Tarif Paket, welches sich vielmehr an die Vertragslaufzeit bindet bezahlt man bei Surfshark ab 1,99 US-$ bis umgerechnet ca. 14,00 Euro pro Monat für den Dienst.
Dann kann man sich mit einem der vielen Surfshark Server weltweit verbinden und bekommt dessen IP. Also ist man im Internet soweit anonym, dass man nicht mehr die IP seiner Routers aussendet, sondern eben die IP des Surfshark Servers in sagen wir mal Deutschland. Ganz gleich ob man sich ggf. in Dänemark befindet. Sie kennen das ggf. wenn Sie in Dänemark sind können Sie bestimmte TV Inhalte aus Deutschland nicht streamen, weil dies eben dort so nicht möglich ist. Nun gaukeln Sie der Deutschen Streaming Site vor, dass Sie gar nicht in Dänemark seien, sondern in Berlin.

Solche VPN's ermöglichen es Ihnen sich eben etwas sicherer, anonymer und flexibler im Internet zu bewegen. Surfshark stellt dazu aktuell rund 1040 Server in über 60 Ländern zur Verfügung. Für Angreifer erschert man mit einer solchen VPN Lösung den Zugriff auf das Netzwerk in dem man sich tatsächlich befindet. Soweit die Therorie. Großer Vorteil von Surfshark ist, dass der Dienst auch für Chromebooks, also ChromeOS zur Verfügung steht. Chromebooks, die aber Android Apps laufen lassen benötigen doppelt Surfshark. Also muss sowohl die Erweiterung, wie auch die App installiert werden. Surfshark kann also mit so ziemlich allen Geräten und Betriebssystemen genutzt werden, wie auch Android. Bei solchen VPN Anbietern ist aber vor allem die Bandbreite ein Thema. Also wie gut diese Server mit denen ich ein VPN herstelle dann mit den Zugang zum Internet erlauben. Bin ich an meinem Standort mit mehr als 100 MBit angeschlossen würge ich mir i.d.R. mit einem eingeschalteten VPN die Geschwindigkeit ab, da diese oft nicht mehr als 100 MBit zur Verfügung stellen. Für reibungsloses Streaming ist das sicher ja noch in Ordnung. Man sollte es nur wissen! Bewege ich mich unterhalb dieser Mark werde ich den Unterschied kaum wahrnehmen, ob mein Surfshark VPN eingeschaltet ist oder eben nicht.

Surfshark im Vergleich
Wenn auch Ihr ein solches VPN einsetzen möchtet dann schaut mal auf der Website von Surfshark [hier]. Ob Ihr überhaupt ein VPN braucht? Das ist eine wirklich gute Frage, die Ihr nur selbst beantworten könnt. Desto mehr ihr aber mobil mit euren Geräten unterwegs seid und das Internet im Zug oder Kaffee u.s.w. nutzt ist es sicher in keinem Fall schlecht ein solches VPN einschalten zu können.

Ich hoffe ich habe damit dem ein oder der anderen etwas Licht ins Dunkel des Themas VPN gebracht und wünsche euch viel Spaß beim testen von Surfshark. Da gibt es übrigens eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie, wenn es euch nicht zusagt oder Ihr Probleme mit der Installation habt, dann könnt ihr euch an den Support des Anbieters wenden. Selbiger wird insgesamt als sehr gut bewertet. Ich kann dazu aber nicht viel sagen.