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Das war der Chrome OS Demo Day

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Das war der Chrome OS Demo Day Bildquelle: Google Chrome OS, das ist das Betriebssystem welches Chromebooks so attraktiv und stark in der Leistung macht. Und auch wenn schon Gerüchte um ein neues Google OS kusieren, so wird aktuell von Google viel über Chrome OS berichtet. Mehr als bisher. Und das auch am Chrome OS Demo Day, natürlich online! Die Veranstaltung richtete sich allerdings an Enterprise Kunden von Google. Die ganz großen hat Google aktuell im Visir. Dabei fällt gleich zu Beginn ein wichtiger Begriff: "Cloud first Culture". Bedeutet eine aufkommende zunehmende Kultur Anwendungen in erster Linie aus der Cloud und im Browser zu nutzen. Und das ist die wesentliche Sache dabei. Es macht nicht nur maximal flexibel, sondern bietet gerade auch im Enterprise Umfeld bessere Möglichkeiten der Administration.  Doch wer gleich wieder daran denkt ein Chromebook wäre ein reines Online Werkzeug der täuscht sich. Wichtig ist, dass Google offenbar nun stark auf diese Technologie se

Funkts bald aus dem All?

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Funkts bald aus dem All? Bildquelle: YouTube/Netzgeschichten Heute gab es einen Netzgeschichten Talk mit dem Thema  "Internet aus dem All – Höhenflug oder Revolution? " unter der sympatischen Modeartion von Dörthe Eickelberg, die auch als Moderatorin von arte bekannt sein dürfte. Inhalte laut Agenda: "Ballons, Drohnen, Flugzeuge oder bald auch tausende Mikro-Satelliten – etwa bei Elon Musks Megaprojekt Starlink – „beflügeln“ die Zukunft der Breitbandversorgung und versprechen Netzabdeckung auch für entlegene Gebiete: Steht uns eine Revolution des mobilen Internets bevor?" Ferner diesmal dabei Thomas Jarzombek, MdB (CDU), Koordinator für Luft und Raumfahrt der Bundesregierung und Dr. Sandro Scalise, DLR und Dr. Bruno Jacobfeuerborn, DFMG Deutsche Funkturm GmbH. Gesprochen wurde darüber wie und  ob künftig Technologie aus der Luft oder dem All die Internet Versorgung verbessern könnte. Wichtiges Thema dabei auch immer ist die Latenz. Also es geht mal einfach gesagt um

Nutzer verwalten bei AppSheet Teil 2

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Nutzer verwalten bei AppSheet Teil 2 Im ersten Teil habe ich euch ja grundsätzlich schon einmal einen Weg vorgestellt, wie Ihr Nutzer mit unterschiedlichen Rechten bei AppSheet verwalten könnt. Gehen wir nun etwas genauer darauf ein. Die Sheets in den nachfolgenden Bildern werden euch ggf. recht klein angezeigt. Klickt bitte jeweils auf das Bild für eine größere Ansicht! Und los geht's: Unsere Haupt "Datenbank" ist also eine Google Sheets Datei. Dort verwalten wir zunächst alle Datensätze in einer Tabelle. Die Datei nenne ich mal "ContacsMain" und die erste Tabelle hört auf den Namen "Kontakte". In dieser Tabelle will ich also quuasi die Rechte vergeben. Dazu bekommt jeder Datensatz eine Kenzeichnung für die jeweilige Gruppe. Ich habe zwei Gruppen mit dem Recht "Admin" und dem Recht "Users" angelegt. Ist der Haken gesetzt bedeutet das automatisch "TRUE", ist er raus, dann "FALSE".  Ich habe einmal Musterdaten ers

Nutzer verwalten bei AppSheet Teil 1

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Nutzer verwalten bei AppSheet Teil 1 AppSheet ist nun Bestandteil der Google Cloud Lösungen, gehört also seit einigen Monaten zum Google Konzern und es handelt sich dabei um eine tolle Lösung mit der man auch ohne umfangreiche Prgrammierkenntnisse eine eigene App Entwickeln und zur Verfügung stellen kann. Der Clou dabei ist das man die volle Kontrolle über seine Daten behält und diese nicht einem X-beliebigen App Anbieter auf irgendeinem X-beliebigen Server im Web überlassen muss. AppSheet ist auch Bestandteil der Google Workspace Enterprise Lösung und deshalb erfolgt die Freigabe der Berechtigungen grundsätzlich über einen Google Account. Was ist aber das Problem und die Besonderheit dabei? Installiert wird AppSheet aus dem Store, wie jede andere App auch. Ganz gleich ob von Apple oder Google Store aus. Doch das ist quasi nur die App Engine und somit dann der Zugang zur eigenen individuellen App. die allerdings ist eben nur dann im Zugriff, wenn ein Nutzer mit einem Google Konto sich

Sie suchen noch ein Geschenk für einen Gamer?

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Sie suchen noch ein Geschenk für einen Gamer? Für einen richtigen Gamer ist das wohl ein absolutes "must have". Ein RGB Gaming Mauspad mit LED, welches eine optimale Schreibtischunterlage ist. Bedeutet nicht das man sie unter den Schreibtisch legt. Nein, da kommt die Tastatur und die Maus drauf und angeschlossen wird das Pad einfach via USB weshalb es auch für die Benutzung am Chromebook geeignet ist. Beim großen Online-Händler mit dem A am Anfang ist so ein Pad ab 19,75 € zu bekommen. Suchen Sie da einfach nach "CSL - RGB Gaming Mauspad". Das Teil hat eine Größe von 800 x 300 mm und lässt sieben kräftige RGB-Farben aufleuchten. Eure Freunde werden staunen.Ein Hingucker auf jeden Fall! Aber auch einer präziseren Mausführung kommt das Pad zu Gute und daher ist das Pad heute mein Tip für euch! Natürlich nicht nur vor Weihnachten, sondern auch generell!

Chromebooks neuer Browser

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Chromebooks neuer Browser Chromebooks und Chrome Browser, das sind nicht zwei Dinge, das ist eigentlich Eins. Bis jetzt. Doch das wird sich wohl schon recht bald ändern. Gleich vorweg, wir reden in beiden Fällen von der gleichen Plattform, dem Chrome Browser. Es ist aber nicht neu, dieser Browser hat Geschwister. Da wäre Chromiums eigener Browser oder der neue Edge auf ebenfalls der gleichen Basis. Aber lassen wir uns davon nicht verwirren.  Es geht darum, dass Chromebooks und der Chrome Browser eine Art in Ketten gelegtes Zusammensein führen. Das hatte in der Vergangenheit Vorteile, ja war sogar kaum zu umgehen. Doch Chromebooks haben sich massiv weiter entwickelt und die Abhängigkeit zwischen Chrome OS und Chrome Browser ist geschwunden. Nun ist vielmehr der Vorteil darin zu sehen, dass die Ketten gesprengt werden und damit kommt Lacros auf die Bühne. Lacros ist der Titel des Projekts derjenigen Entwickler, die sich genau mit dem Thema Chrome OS und Chrome Browser beschäftigen. Lacro

Chromebooks im Bildungsbereich - eine Erfolgsgeschichte

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Chromebooks im Bildungsbereich - eine Erfolgsgeschichte Quelle: Google Über Googles erfolge mit Chromebooks im Bildungsbereich habe ich und wurde ja schon mehr als genug berichtet. Bisher sickerten allerdings meißt nur Zahlen aus den USA und Kanada durch. Doch Google hat auch in Australien und Europa seinen Erfolg deutlich ausbauen können. Zwischen 20% und 40% stieg der Marktanteil im Bildungsbereich und ist seither auch ein Zeichen für die Entwicklung allgemein. Dabei ist die Entwicklung in Deutschland vergleichweise zu bspw. UK oder frankreich nicht so gut wie es auf den ersten Blick aussieht. Das der wert hier besser dargestellt ist, als dies in wirklichkeit der Fall ist, liegt nur daran, dass Google aus Deutschland die Aktivitäten koordiniert und es so zu einem rein statisch besseren Wert kommt. Dennoch bleibt es dabei, dass Google in vielen Ländern mit Chromebooks im Bildungsbereich die Nummer Eins ist. Schulen und Bildungseinrichtungen allgemein sollten sich also gut überlegen ob